News

Mitgliederversammlung, Podiumsdiskussion und Workshop 5./6. Mai 2017

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die Angebote können unabhängig voneinander wahrgenommen werden, wir bitten um Anmeldung

tagung-102016

 

 

 

 

 

Mitgliederversammlung Oktober 2016 in Berlin

alle Informationen zur Mitgliederversammlung, Podiumsdiskussion sowie zum Workshop

 

6. Mai 2017 Zukunfts-Workshop: „Geburtshaus 2.0 – attraktiv für Hebammen der nächsten Generation!“

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Workshop_Kurzinfo

Workshop 6.5.17

Workshop 6.5.17 Seite2

Anmeldeformular

5. Mai 2017 Podiumsdiskussion zum internationalen Hebammentag: „Zukunft Geburtshilfe – Geburtshäuser bedroht? Was wollen wir sichern? Wofür streiten wir?“

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Podiumsdiskussion 5.5.17

Anmeldeformular

Interview „Nationales Gesundheitsziel Geburt“ mit Ulrike Hauffe, Landesbeauftragte für Frauen des Landes Bremen

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Interview Ulrike Hauffe

Auszug aus einer bisher unveröffentlichte Studie über Hebammenmangel: Zahl der Geburtskliniken sinkt um 40 %

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http://www.rp-online.de/leben/gesundheit/hebammen-mangel-zahl-der-geburtskliniken-sinkt-um-40-prozent-aid-1.6703236

Newsletter zur Anrufung der Schiedsstelle durch GKV – Auswirkung auf Geburtshäuser?

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Liebe Kolleginnen in den Geburtshäusern,

wie Sie wahrscheinlich inzwischen gehört und gelesen haben, hat der GKV
nach längerer Verhandlungszeit zum Thema Hebammenvergütung die
Schiedsstelle angerufen. Wir informieren Sie heute über die Situation
und die möglichen Auswirkungen auf Ihre Arbeit in den Geburtshäusern.

HAUPTPROBLEM ist die Unmöglichkeit einer Einigung in Bezug auf die
VERGÜTUNGSHÖHE FÜR DIE HEBAMMENARBEIT. Das Angebot des GKV – 2,3%
Erhöhung – ist völlig unangemessen. (Das hieße z.B. bei Vergütung
für eine Geburt im Geburtshaus eine Steigerung von 449,90 um 10,35 auf
460,25 / als 2. Hebamme von 29,09 auf 29,76 je halbe Std.)

WEITERER SCHWERPUNKT ist das Anliegen des GKV, die VERGÜTUNGSSTRUKTUR
FÜR BELEGHEBAMMEN grundsätzlich zu verändern durch eine qualitative
Unterscheidung zwischen Beleghebammen im Klinik-Schichtdienst und
Beleghebammen mit 1:1-Betreuung ohne Einbindung in das
Klinik-Dienstsystem.

Der GKV will außerdem erreichen, dass eine Beleghebamme im
Schichtdienst nicht mehr als 2 Frauen gleichzeitig betreut. Für die
Gebärende wäre das zweifelsohne eine Chance auf eine gute Betreuung.
Doch leider geht dieser Vorschlag des GKV völlig an der Realität
vorbei. Eine angemessene Vergütung der Beleghebammen wäre der einzig
richtige Weg, damit nicht noch mehr Kolleginnen ihren Beruf aufgeben und
kleine Geburtsstationen schließen müssen.

Diese Forderung des GKV (Beleghebammen) hat zunächst KEINEN EINFLUSS
AUF Sie, die GEBURTSHAUSHEBAMMEN, auch nicht auf diejenigen, die
zusätzlich als Hausgeburts- oder Beleghebamme tätig sind, denn Sie
alle leisten eine 1:1-Betreuung in diesem Sinne.

Doch wie immer steckt der Teufel im Detail und eine spätere
Rückwirkung auf die Arbeitsorganisation der Geburtshäuser, vor allem
auf

diejenigen, die mit größeren Teams und/oder im Dienstsystem arbeiten,
können wir im Moment noch nicht ausschließen. Uns ist bewusst, dass
wir einen möglichen Bumerang-Effekt vermeiden müssen. Für einige
Situationen müssen ggf. Ausnahmetatbestände geregelt werden.

Die VIELFALT DER GEBURTSHÄUSER, auch und gerade hinsichtlich
Arbeits-und Teamorganisation, MUSS AUF JEDEN FALL ERHALTEN BLEIBEN.
Dafür setzen wir uns ein.

Unsere Bitte: Aktionismus ist nicht hilfreich, bitte wirken Sie auch auf
Ihre Frauen beruhigend ein.

Gemeinsam mit den Hebammenverbänden werden wir in der Schiedsstelle
alles für eine Lösung tun, die der Sicherheit von Mutter und Kind

dient und gleichzeitig die Hebammen stärkt.

Mit freundlichen Grüßen

Elke Dickmann-Löffler

Vorstand

Newsletter BfHD vom 10. März 2017

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Zu eurer Information

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Liebe Mitgliedsfrauen,

in aller Kürze die versprochenen Infos zum bisherigen Stand der Schiedsstelle.

Der GKV hat beantragt, bislang strittige Teile des seit mehreren Jahren in Verhandlung befindlichen Rahmenvertrages und seiner diversen Anhänge festzusetzen.

Strittig sind insbesondere Fragen der Vergütung.

Der GKV hatte ein für die Hebammenverbände völlig inakzeptables Angebot zur Erhöhung der Vergütung gemacht.
Die Verbände hatten unter Führung des DHV eine völlige Neustrukturierung der Vergütung in Anlehnung auf das letztendlich zu erzielende wünschenswerte Jahreseinkommen gefordert und dementsprechende Erhöhungen genannt.
Zwischen diesen Standpunkten hat es keine nennenswerte Annäherung in Verhandlungen gegeben, so dass schon aus diesem Grund der Gang in die Schiedsstelle absehbar war. Hier haben wir aber gute Karten auf eine deutlich höhere Vergütung als vom GKV angeboten, da sind wir zuversichtlich.

Neben der grundsätzlichen Frage der Vergütungserhöhung geht es aber insbesondere dem GKV darum, bei der Vergütung der geburtshilflichen Leistungen als Beleghebamme im Schicht-/Pooldienst Veränderungen in der Struktur vorzunehmen.

Liebe Kolleginnen, diese Problematik kommt bei BfHD-Mitgliedsfrauen so gut wie nicht vor, weil wir alle geburtshilflich entweder außerklinisch 1:1 oder gar 2:1 und/oder klinisch als Belegerinnen im 1:1-System unterwegs sind. Weil aber an anderer Stelle wegen dieses Themas bereits wieder viel Halbwahres und viel Panik verbreitet wird, möchten wir Euch zu der Sache grundlegend informieren.

Es sollen aus Sicht des GKV Anreize geschaffen werden, die Belegsysteme im Schichtdienst personell so zu gestalten, dass eine 1:1-, maximal aber eine 1:2-Betreuung erfolgt. Wie alle wissen, ist das im Poolsystem beileibe nicht der Fall. Das liegt u.a. daran, dass diese Geburten bisher einfach zu gering bezahlt werden.

Leider ist der GKV an dieser Stelle in seinem GKV-Antrag nicht konsequent unterwegs gewesen. Der vorliegende Antrag hat an diesem Punkt grobe fachliche Fehler – er beinhaltet, dass bei mehr als zwei betreuten Frauen alles andere, was vorkommt, gar nicht mehr gezahlt werden soll. Das ist aus unserer Sicht natürlich unsinnig! Hier muss unbedingt in der Schiedsstelle gut verhandelt werden, damit das nicht eintritt. Wir wollen hoffen, dass dieser Fehler nur ein Formfehler ist und sich spätestens in der Schiedsstelle erledigt. Auch der GKV-SV kann nicht wollen, dass gesetzlich Versicherte in so einem Fall eine gesalzene Privatrechnung der Hebamme erhalten…… denn das wäre ja die Konsequenz.

Wünschenswert aus Sicht der Frauen wäre, dass eine Geburt im 1:1- oder 1:2-Modus auch bei Schichtbelegerinnen finanziell besser bezahlt wird als wenn es mehr als zwei Frauen gleichzeitig sind. Natürlich müssen auch die weiteren Leistungen bei der dritten/vierten/…. Gebärenden gezahlt werden! Aber es muss sich einfach für die Hebammen lohnen, ab der dritten Frau noch eine Kollegin zu rufen. Wenn das alles endlich lukrativ wird, werden sich viele Kolleginnen, die sich – sicherlich auch wegen der wenig befriedigenden Arbeitsbedingungen bei so vielen zu Betreuenden – aus dieser Art Geburtshilfe verabschiedet haben, doch wieder zum Einstieg entschließen können.

Zu allen anderen Punkten des GKV-Antrages sind wir noch in der Prüfung und Berechnung. Seid bitte versichert, dass wir wie immer unser Bestes geben werden, damit die Interessen der freiberuflichen Hebammen gewahrt bleiben und unser Beruf endlich wieder genug Geld zum Leben einbringen wird.

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Wir halten euch auf dem Laufenden

GKV ruft die Schiedsstelle an

i Feb 27th No Comments by

Zu eurer Information:

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BfHD Newsticker 24. Februar 2017
in Sachen der längst fälligen Gebührenerhöhungen hat der GKV SV die Schiedsstelle angerufen. Zwischen Angebot und Forderung besteht ein sehr großer Unterschied. Hier scheint der GKV SV keine Einigungsmöglichkeit auf dem Verhandlungsweg zu sehen.

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Wir halten euch auf dem Laufenden!

Offener Brief und Workshop

i Feb 13th No Comments by

Liebe Kolleginnen,

die immer weiter sich zuspitzende Situation hat uns zu einer besonderen Aktion gebracht, das möchten wir euch gerne zur Kenntnis geben mit der Einladung, wer mag, auch so etwas auszuprobieren: wir werden am 1.4. einen Workshop zur außerklinischen Geburtshilfe anbieten und hoffen, dass wir Kolleginnen gewinnen können, in diesen Bereich einzusteigen, umzusteigen oder wieder zurück zu kommen.

Warum und Wie lest ihr im Anhang. Es ist wirklich eng und dieses Jahr muss sein Umschwung erfolgen.

Christine Bruhn und das Hebammenteam des Geburtshauses Charlottenburg

Offener Brief_5.2.2017

Workshop_1.4.17

 

Antwort der Bundesregierung zur Doppelbetreuung Hebamme – Frauen*ärztin

2017-01-12 AW PStin Widmann-Mauz